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Die WHO-Mitgliedstaaten haben sich am 15.04.2025 auf einen Entwurf für ein internationales Pandemieabkommen geeinigt. Im Dezember 2021 (…) hatten sie ein "Zwischenstaatliches Verhandlungsgremium" (INB – International Negotiation Board) eingesetzt, das eine Übereinkunft aushandeln sollte. Insgesamt waren 13 formelle Sitzungsrunden erforderlich gewesen, von denen neun verlängert werden mussten.
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine zweitägige Notfallübung abgeschlossen. Die „Übung Polaris“ simulierte den Ausbruch eines fiktiven Virus, das sich über die gesamte Welt ausbreitet, hieß es in einer Mitteilung der WHO. Daran beteiligten sich 15 Länder (Deutschland, Dänemark, Kanada, Kolumbien, Costa Rica, Äthiopien, Irak, Saudi-Arabien, Mosambik, Nepal, Pakistan, Katar, Somalia, Uganda und die Ukraine). Einige weitere fungierten als Beobachter. Hinzu kamen mehr als 20 regionale Gesundheitsorganisationen, Netzwerke für gesundheitliche Notlagen und weitere Partner.
Weiterlesen: Es geht wieder los – WHO simuliert globalen Virusausbruch!
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Der WHO-Pandemievertrag könnte bald Realität werden. Am 21. Februar 2025 wurde eine neue, überarbeitete Version des Abkommens veröffentlicht, die möglicherweise in der 78. Weltgesundheitsversammlung am 19. bis 27. Mai 2025 verabschiedet wird. Die Entwurfspublikation erfolgte still und leise und führte praktisch zu keiner Publizität. Doch die Kritiker der geplanten Regelungen, wie z.B. das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF), melden sich ebenfalls zu Wort.
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Bei der Tagung des Exekutivrates der WHO vom 3. bis 11. Februar 2025 in Genf haben auch die USA teilgenommen und waren trotz ihrer Ankündigung eines Austritts aus der WHO mit einer stattlichen Delegation vertreten. Diese umfasste unter anderem hochrangige Vertreter aus verschiedenen US-Gesundheitsorganisationen. So stellte sich natürlich die Frage, warum die USA, die offiziell einen Ausstieg aus der WHO angekündigt haben, dennoch mit einer so umfangreichen Delegation an der Sitzung teilnahmen. Ein möglicher Einfluss auf die zukünftige Ausrichtung der Organisation, auch ohne formellen Mitgliedsstatus, schien nicht ausgeschlossen.
Und nun ist es heraus: Donald Trump erwägt eine grundlegende Reform der Organisation, einschließlich der Besetzung des Generaldirektors mit einem US-Beamten im Jahr 2027.
Weiterlesen: Trumps Plan einer WHO-Reform: US-Generaldirektor?
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Mittlerweile ist bekannt, dass der Abschluss des Pandemievertrags auf die nächste Weltgesundheitsversammlung im Mai verschoben ist. Das ist die gute Nachricht.
Die schlechte allerdings folgt auf dem Fuß: Es ist eine neue Version an die Öffentlichkeit durchgesickert, die nach Analyse durch das Aktionsbündnis Freie Schweiz eine besorgniserregende Tendenz aufweist (https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Artikel-20-11-24.pdf).
Weiterlesen: Der WHO-Pandemievertrag und seine versteckte Agenda







