Wird man aus Schaden klug?

Vielleicht, wenn man hinschaut auf den Schaden und ein bisschen nachdenkt. In Sachen Corona würden wir das Aufarbeitung nennen. Doch die Mehrheit im Bundestag hält nichts davon. Und das könnten wir dann (wenn wir böswillig sein wollten) Arbeitsverweigerung nennen.
Aber: Nur so kann man unbeeindruckt von relevanten Informationen weiterhin seinem Weg folgen. Seinem Weg in eine neue Runde. Und vielleicht einem Weg in die Katastrophe – wie manche Fachleute befürchten.

Denn es geht wieder los. Dieses Mal nicht bei uns, sondern in Japan. Ansonsten aber ähneln sich die Szenarien. Natürlich geht es um Impfungen, und zwar um so genannte Replikon-Impfstoffe, die  auch „selbstverstärkende mRNA-Impfstoffe“ genannt werden. Dabei handelt es sich um eine aktualisierte Version der mRNA-Impfstoffe, die Pfizer/BioNTech und Moderna für Covid-19 entwickelten. Anders als in der bekannten Variante werden Zellen hier nicht nur angewiesen, das Spike-Protein zu produzieren, gegen das sie dann Antikörper bilden sollen. Nein – hier wird ihnen vorher der Befehl gegeben, Kopien der mRNA selbst herzustellen, sobald sie in den Zellen ist. Mit anderen Worten: Der „Befehlsgeber mRNA“ selbst wird kopiert. Darüber hinaus basieren Replikon-Impfstoffe auf Alphaviren, die verschiedene Wirbeltiere und Insekten infizieren können. Sie werden oft über Mücken übertragen, können sich daher über andere Insekten und Vögel verbreiten und sind so überlebensfähig in der Umwelt. Das größte Problem könnte es aber sein, dass sich das Präparat auch durch engen Kontakt auf ungeimpfte Menschen überträgt – ein Phänomen, das unter dem Begriff „Shedding“ bereits zu bekannt ist.

Im August 2021 wurde in Vietnam eine klinische Studie durchgeführt, bei der anscheinend die Ausbreitung des Replikon-Impfstoffes von Mensch zu Mensch und in der Umwelt ignoriert wurde. Denn im November 2023 genehmigte Japan den ersten selbstverstärkenden mRNA-Impfstoff gegen Covid. Die geplante Einführung jetzt im Oktober 2024 hat allerdings bereits zu Protesten geführt. So organisierte am 12.09.2024 der japanische Parlamentsabgeordnete Ryuhei Kawada eine Notfall-Pressekonferenz, auf der er seine tiefe Skepsis gegenüber der bevorstehenden Einführung dieser Präparate zum Ausdruck brachte.

Doch es gibt auch mächtige Befürworter der neuen Technologie, wie z.B. Tharman Shanmugaratnam, Präsident von Singapur und Kuratoriumsmitglied des WEF. Schon im August 2021 hatte er seine Solidarität mit den Corona-Akteuren unter Beweis gestellt. So erklärte er, dass die Umsetzung des von der WHO, dem IWF und ihren multilateralen Partnern aufgestellten Aktionsplans dringende Priorität habe. Dieser sah vor, im Laufe des kommenden Jahres mindestens 60 Prozent der Bevölkerung eines jeden Landes der Welt gegen Covid zu impfen.

Der obige Text beruht auf den folgenden Quellen:
https://transition-news.org/japan-will-im-oktober-selbstreplizierende-rna-impfstoffe-gegen-covid-einfuhren
https://transition-news.org/japan-schwere-bedenken-uber-die-zulassung-eines-mrna-replikon-impfstoffs-gegen

Interessante Beiträge dazu gibt es auf AUF1:

Zunächst ein Wortbeitrag von Stefan Magnet vom 20.10.2024 • 31:47 Minuten mit einem Ausschnitt aus einem Interview von Mike Adams mit dem japanischen Professor für Biotechnologie der Tokyo University of Science, Dr. Yasufumi Murakami, Min. 11.44-16.41, sowie einem Ausschnitt aus einer Rede von Robert Malone ab Min. 29.38
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/mrna-uebertragung-an-ungeimpfte-was-bedeutet-dieser-neue-angriff

Außerdem ein Interview mit Christine Anderson, Mitglied des europäischen Parlaments vom 17.10.2024 • 19:36 Minuten. Sie nahm in Japan an der sechsten internationalen Covid-Konferenz teil und schildert, wie sich dort immer stärker Widerstand regt:
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/eu-anderson-warnt-neue-mrna-so-wollen-sie-die-ungeimpften-kriegen


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025