Impfvergleichs-Studie: Drastisch höheres Risiko bei Covid-Impfung

Eine globale Kohortenstudie mit 99 Millionen geimpften Probanden bestätigt die akuten Sicherheitsrisiken der COVID-Gentherapeutika – die „Impfstoffe“ genannt werden.

Diese Studie unter der Leitung des dänischen Epidemiologen K. Faksova hat die akuten Sicherheitsrisiken der COVID-Gentherapeutika in den ersten 42 Tagen nach der Impfung bestätigt. Sie vergleicht deren Risiko, unter den COVID-Injektionen eine schwere toxische Wirkung zu erleiden, mit dem bei Impfungen vor der Einführung der COVID-Gentherapeutika. Diese werden fälschlicherweise als „Impfstoffe“ bezeichnet. Fälschlicherweise, weil sie keine schützende Wirkung auf das Erkrankungsrisiko haben und auch die endemische Verbreitung von SARS-CoV-2 nicht aufhalten können, sondern die Infektion mit SARS-CoV-2 fördern

Die Studie berechnet den sogenannten OER-Wert, d.i. die Anzahl der beobachteten Ereignisse für eine schwere unerwünschte Wirkung, geteilt durch die erwartete Anzahl. (…) Die Studie zeigt mit überwältigender Klarheit ein erhöhtes Risiko für folgende Syndrome nach der ersten Dosis der entsprechenden „Impfstoffe“:

Guillain-Barré-Syndrom, Sinusvenethrombose nach Adenovirus-cDNA-Injektionen (AstraZeneca, Johnson&Johnson), akute disseminierte Enzephalomyelitis nach modRNA-Injektion (mRNA-1273, Moderna), Myokarditis und Perikarditis nach den Pharmaka BNT162b2, mRNA-1273 sowie den Adenovirus-cDNA-Injektionen.
Bei allen handelt es sich um tödliche oder dauerhaft verkrüppelnde Krankheitsbilder, bei denen das periphere und zentrale Nervensystem und das Herz zerstört werden.

Bei aller beobachteten relativen Risikoerhöhung jedoch sind die absoluten Zahlen, die der Studie zugrunde liegen, im Vergleich zum realen Geschehen viel zu gering (…)
Warum also zeigt die Studie nur so wenige Ereignisse auf?

  1. Es gab bei den Nebenwirkungen von COVID-„Impfstoffen” ein massives Minderberichten toxischer Wirkungen.
  2. Es wurden nur die ersten 42 Tage nach der Injektion ausgewertet. Sehr viele Menschen sterben aber erst innerhalb der ersten 6 Monate an der Injektion oder werden erst im weiteren Verlauf chronisch krank und sterben dann später an impfinduzierten Autoimmunerkrankungen oder Turbokrebs.
  3. Es fand keine Auswertung der Letalität (Tödlichkeit der Impfung), statt, obwohl bereits im April 2021 aus den VAERS-Daten abzuschätzen war, dass jeder 5.000 Impfling innerhalb der ersten 6 Wochen starb.

Hier zeigt sich also nur die Spitze des Eisbergs. Dennoch beginnt nun das, was eine alte Volksweisheit beschreibt:  Die Wahrheit kommt immer ans Licht.
Dieser Text beruht auf der Veröffentlichung von Dr. Jochen Ziegler und ist aus redaktionellen Gründen gekürzt und leicht verändert worden. Den ganzen Artikel finden Sie hier: https://www.achgut.com/artikel/akute_sicherheitsrisiken_der_covid_gentherapeutika_bestaetigt


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025