Medizin und Politik – eine unheilige Allianz

Der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth treffen Dr. Wolfgang Wodarg. Der Arzt und Epidemiologe verfügt über eine bemerkenswerte Kombination aus medizinischer und politischer Erfahrung (und ist daher besser als viele andere in der Lage, das im Titel genannte Bündnis kritisch auf Risiken und Nebenwirkungen zu durchleuchten). Zwei Videos, die anzusehen sich lohnt.

    In diesem Video geht es um die Vorgeschichte und die Anfänge der so genannten Corona-Pandemie, um bewusste Fehlentscheidungen und die WHO als "Agentur für Insidergeschäfte" (Min. 43).

    "Experten" außer Kontrolle:
    Der Epidemiologe Klaus Stöhr warnt seit Jahrzehnten vor der Vogelgrippe und wirbt für Impfstoffe und Medikamente: Gesunde Menschen sollen mit gefährlichen Impfstoffen geimpft werden.

    Die Rolle der Medien:
    Medien, die kritisch über die Pharmaindustrie, die Gesundheitspolitik oder die WHO berichten, scheint es seit Corona nicht mehr zu geben. Inzwischen werden unsere Medien offen und verdeckt von Big Pharma und ihren Investoren finanziert.

    Gentherapie für alle:
    mRNA-basierte Gentherapien wurden ursprünglich zur Behandlung von Krebs entwickelt. Seit die EU ohne wissenschaftliche Grundlage erklärte, "Impfstoffe" seien keine Gentherapien, ist ein lukrativer neuer Markt entstanden: Gesunde als Kunden.

    Die vorbereitete "Gefahr":
    Die Reaktion auf SARS-CoV-2 war vorbereitet. NGOs und undurchsichtige Netzwerke entwickelten Strategien, um Angst und Panik zu verbreiten, die Bevölkerung zu kontrollieren und unglaubliche Profite zu erzielen. Die WHO selbst wurde zu einer "Agentur für Insidergeschäfte".

    Besonders interessant ist die Frage "Wer ist verantwortlich, wer plant die Strategie?" Hier kommt die WHO ins Spiel, bei der es eine Regiegruppe dafür gibt (Min. 27)

      Dieses Video befasst sich vertieft mit Korruption und Kommerzialisierung der Medizin, der Rolle von Big Pharma und der Medien. Big Pharma und Medien arbeiten Hand in Hand. Dabei spielen Bestechung und Gewinnmaximierung eine wesentliche Rolle. Opfer werden in Kauf genommen, Strafen sind einkalkuliert.

      Kommerzialisierung der Medizin:
      Die medizinischen Leitlinien waren ursprünglich als Entscheidungshilfen für angemessenes ärztliches Vorgehen gedacht – jetzt werden sie zur Steuerung der Gewinnmaximierung missbraucht. Lobbyismus und Kommerzialisierung haben Sicherheits- und Kontrollsysteme in Medizin und Wissenschaft weitgehend zerstört.

      Gesundheitsversorgung in der Kommune stärken:
      Wie kann man den kommerziellen Interessen in der Medizin entgegenwirken? Ein Vorschlag von Wolfgang Wodarg ist die Stärkung der Kommunen. Das Subsidiaritätsprinzip ließe sich durchsetzen, indem man Regionalbudgets einführt, wie es in Schweden bereits umgesetzt wird.

      Aus den u.g. Quellen übernommen und mit kleinen redaktionellen Änderungen versehen
      https://www.achgut.com/artikel/die_haben_die_leute_umgebracht
      https://www.achgut.com/artikel/das_ist_ein_geschaeft_wo_wir_fuer_doof_verkauft_werden


      Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

      eine Rezension von Norbert Häring

      Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

      Quelle Norbert Häring [LINK]
      Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
      Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025