Direktorin der US-Geheimdienste über Anthony Fauci

Die frühere US-Kongressabgeordnete, Ex-Präsidentschaftskandidatin und zuletzt Direktorin der US-Geheimdienste (DNI) veröffentlichte an ihrem letzten Amtstag Dokumente, die nach ihren Worten belegen sollen, dass Anthony Fauci, Geheimdienste und Regierungsstellen die Wahrheit über den Ursprung von COVID-19 systematisch unterdrückt haben. Damit beschuldigt sie öffentlich den Mann, der jahrelang das Gesicht der amerikanischen Pandemiepolitik war.

Ihre Vorwürfe sind im Wesentlichen:

  • Fauci finanzierte mit US-Steuergeldern Gain-of-Function-Forschung an Fledermaus-Coronaviren in Wuhan.
  • Diese Forschung werde heute von vielen als wahrscheinlicher Ursprung des Laborunfalls betrachtet, der die Pandemie auslöste.
  • Fauci habe Geheimdienstbewertungen beeinflusst und manipuliert, um die Laborleck-Hypothese zu diskreditieren.
  • Er habe 2024 vor dem Kongress unter Eid bestritten, mit Geheimdiensten über die Virenforschung gesprochen zu haben.
  • Die nun veröffentlichten Dokumente würden dieser Aussage direkt widersprechen.
  • Whistleblower berichten von Einschüchterung, Karrierezerstörung und Vergeltungsmaßnahmen gegen Analysten, die die offizielle Darstellung infrage stellten.
  • Laut Gabbard wurden kritische Experten systematisch ausgeschlossen, während Faucis Position bevorzugt wurde.

Am Ende erhebt sie einen Vorwurf, der sich an Akteure in den höchsten Machtzentren Washingtons richtet:

Politisierte und eigennützige Führungspersönlichkeiten wie Dr. Fauci vertuschten ihre eigenen Vergehen, manipulierten Informationen, logen vor dem Kongress und schränkten den Zugang eines gewählten Präsidenten zu entscheidenden Informationen ein.

Quelle: https://uncutnews.ch/bombe-von-us-geheimdienstchefin-hat-fauci-den-groessten-covid-skandal-der-geschichte-vertuscht/


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025