RKI-Protokolle - Ungereimtheiten bei der Veröffentlichung der ungeschwärzten Dokumente

Die Veröffentlichung der ungeschwärzten RKI-Sitzungsprotokolle ist zweifellos ein weiterer Mosaikstein im Zusammenhang mit der Aufklärung der Vorgänge rund um die so genannte "Corona-Krise" der Jahre 2020 bis 2023. Gleichwohl wirft sowohl der Zeitpunkt der Veröffentlichung, als auch die Art und Weise des Umgangs mit den Dokumenten Fragen auf.

Warum wurde Paul Schreyer, der die ersten RKI-Sitzungsprotokolle freigeklagt hatte (Es soll hochskaliert werden), nicht mit in die Auswertung und Veröffentlichung dieser Dokumente einbezogen? Warum wurde gerade dieser Zeitpunkt für die Veröffentlichung gewählt, obwohl das Material ganz offensichtlich noch nicht vollständig ausgewertet worden ist? Diesen Fragen und weiteren Zusammenhängen in dieser Angelegenheit gehen die Journalisten Florian Machl und Elijah Tee in dem folgenden Video nach. Wenn Sie dieses Video abspielen, akzeptieren Sie, dass Sie auf Inhalte eines Dienstes zugreifen, der von einem externen Dritten bereitgestellt wird:

    Quelle:
    https://report24.news/kritik-am-rki-leak-und-den-dubiosen-hintergruenden-regt-auf-die-grosse-analyse/


    Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

    eine Rezension von Norbert Häring

    Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

    Quelle Norbert Häring [LINK]
    Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
    Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025