Der Pandemievertrag rückt näher

WHO plant 2-wöchigen Sitzungsmarathon ab dem 19.02.24 in Genf.

Dieser eilige Vorstoß der WHO ist ein Zeichen ihrer Verzweiflung. Es ist eine Krisensitzung.

Was also haben sie vor:
Die Durchsetzung kritischer Abschnitte des geplanten Pandemievertrags, um sicherzustellen, dass er bis Mai 2024 unterzeichnet wird, bevor jemand die Wahrheit über diese Machtübernahme herausfindet.

Wir befinden uns daher in einem Wettlauf gegen die Zeit.

Die WHO strebt danach, ein Welt-Gesundheitsministerium zu werden, angeblich „bevor die nächste Pandemie zuschlägt."

Aber wir wissen, dass es hier nicht um Gesundheit geht - es geht darum, wer in künftigen Krisenzeiten die Zügel in der Hand hält.

Unter der Herrschaft der WHO wird dann das, was wir während der Covid-19-Krise erlebt haben, erneut möglich - und für uns unabwendbar:
Außer-Kraft-Setzen der Grundrechte, Lockdowns, 3G-Pässe und Zwangsimpfungen, Zensur – verbunden mit massiven Repressalien für alle, die sich zur Wehr setzen.

CitizenGO hat diese Petition am Mon, 12.02.2024 - 09:14 Uhr gestartet und an Botschafterin Katharina Stasch und die Mitglieder des internationalen Verhandlungsgremiums gerichtet.

Selbst wenn Sie bereits einige Petitionen zu diesem Thema unterschrieben haben – tun Sie es erneut:

Unterschreiben Sie auch diese Petition und verteilen Sie sie so breit wie möglich:
https://citizengo.org/de/node/212985

Der Text wurde aus dem Aufruf von Citizen Go übernommen und mit kleinen Änderungen und Ergänzungen versehen


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025