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Ein interessantes Video aus 2014 über Ebola bei dem auch die Rolle der WHO thematisiert wird. Nachdem es während der Corona-Zeit von YouTube gesperrt wurde, ist es im Februar 2026 freigeklagt worden. Aus aktuellem Anlass - die WHO hat am 17.05.2026 wegen Ebola den gesundheitlichen Notfall von internationaler Tragweite ("public health emergency of international concern", PHEIC) ausgerufen - stellen wir das Video an dieser Stelle ein.
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Weil er während der "Pandemie" seiner Ethik treu blieb und falsche Impfbescheinigungen ausstellte, wurde der Arzt zu über drei Jahren Haft verurteilt. Seit dem 13. Mai 2026 ist Habig wieder auf freiem Fuß – und konnte seinen Preis persönlich entgegennehmen.
Weiterlesen: Dr. Heinrich Habig erhält "Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit"
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Es ist ein Muster, das wir aus der jüngeren Vergangenheit nur allzu gut kennen: Kaum taucht ein neuer, gefährlicher Krankheitserreger in den Schlagzeilen auf, steht die Pharmaindustrie bereits mit einer fertig entwickelten "Lösung" parat. Moderna startet Bundibugyo-Ebola-mRNA-Impfstoff – genau vier Monate vor der WHO-Notstandserklärung.
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Nach der Hantavirus-Pleite schürt die Weltgesundheitsorganisation mit einer angeblichen Ebola-Gefahr im Kongo neue Virus-Angst. Hauptbotschaft: Für den neuen Erreger gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff und es fehlt an Unterstützung.
Weiterlesen: WHO ruft wegen Ebola internationalen Notstand aus
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Ein "Expertengremium", zu dem auch der ehemalige deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach gehört, hat die WHO aufgefordert, den Klimawandel zur offiziellen Notlage zu erklären. 17 unmittelbare Handlungsaufforderungen wurden vorgelegt.
Weiterlesen: Klimawandel soll zur "internationalen Gesundheitskrise" werden
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Ein Gespräch von Michael Nehls mit Hermann Ploppa über Eugenik, amerikanische Oligarchen und die ideologischen Wurzeln des Nationalsozialismus. Vielleicht fragen Sie sich, was das mit Gesundheit zu tun haben soll, aber sehen Sie selbst.
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Daten der Generalstaatsanwaltschaften von fünf Bundesländern – Berlin, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Sachsen und Baden-Württemberg – zeigen ein erschreckendes Bild: Die Verfolgung und Verurteilung von Ärzten und Patienten stiegen in den Jahren 2020 bis 2024 sprunghaft an.
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Einen guten Überblick über die Tatsache, dass es 2020-23 keine medizinische Notlage gab, sondern eine ausgeklügelte psychologische Operation durchgeführt wurde, um die Menschen in Angst zu versetzen, gibt Prof. Stefan Homburg in einem Video aus der Reihe homburgshintergrund anhand amtlicher Daten.
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Die zwischenstaatliche Arbeitsgruppe konnte keine Einigung über das von Kritikern als "Erreger-Börse" bezeichnete System erzielen. Ohne diese Vereinbarung kann auch das Pandemieabkommen der WHO nicht unterzeichnet werden.
Weiterlesen: WHO-Verhandlungen über PABS-Anhang zum Pandemievertrag vorerst gescheitert
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Die Bundesregierung kann keine Angaben darüber machen, ob "Long-Covid"-Betroffene zuvor gegen Corona geimpft worden sind und nach welchen Kriterien dieses Krankheitssyndrom von Impfschäden ("Post-Vac") abgegrenzt wird.
Weiterlesen: Bundesregierung: Keine Kriterien zur Unterscheidung von "Long-Covid" und Impfschäden
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WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat Deutschland besucht, um beim World Health Summit (WHS) seine Rolle als Schirmherr wahrzunehmen und sich mit hochrangigen Politikern zu treffen. Mit diesen tauschte er sich unter anderem über Deutschlands und Europas zukünftige Rolle in der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus.
Laut Health Policy Watch hat sich "Dr. Tedros" mit Außenminister Johann Wadephul, Gesundheitsministerin Nina Warken sowie dem Berliner Bürgermeister Kai Wegner getroffen, ebenso wie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages. Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz habe eine Anfrage des Generaldirektors dagegen abgelehnt.
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Während geopolitische Krisen die Schlagzeilen dominieren, arbeitet die Weltgesundheits-organisation (WHO) an der Einführung standardisierter digitaler Gesundheitsausweise. Gemeinsam mit der singapurischen Investmentgesellschaft Temasek will sie ein System interoperabler Gesundheits-Wallets etablieren – zunächst in Südostasien, später weltweit. Offiziell soll die Initiative die grenzüberschreitende Anerkennung medizinischer Dokumente erleichtern. Doch sie stößt zunehmend auf Kritik.
Weiterlesen: Globale Gesundheitsausweise: Fortschritt oder Vorstufe zur digitalen Kontrolle?
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat kürzlich ein sogenanntes "Pandemie-Strategiespiel" durchgeführt. Dieses sollte testen, wie schnell Regierungen neu auftretende Gesundheitsgefahren erkennen, melden und darauf reagieren können.
Weiterlesen: WHO testet Pandemie-Strategiespiel: Ebola-Ausbruch simuliert
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In der Enquete-Kommission des deutschen Bundestags betonte der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Helmut Sterz, einmal mehr, dass es bei der Zulassung der Genpräparate schwere Sicherheitsmängel gab - und dass die "Impfstoffe" bewusst am Menschen getestet wurden.
In einem Gespräch haben der Molekulargenetiker Michael Nehls und die Rechtswissenschaftlerin Beate Sibylle Pfeil die Sitzung der Corona-Enquete-Kommission vom 19.März 2026 analysiert. Im Fokus stehen dabei die Impfstrategie und die Auswirkungen auf das Gesundheitssystem.
Weiterlesen: Zulassung der mRNA-Covid-"Impfstoffe": Klarer Verstoß gegen Nürnberger Kodex
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Die WHO-Verhandlungen zur Erreger-Börse, dem PABS-Anhang des Pandemievertrages, sind erneut gescheitert. Damit stockt auch der Pandemievertrag weiter.
Es hätte das letzte Verhandlungstreffen der WHO zum Pathogen Access and Benefit Sharing (PABS)-Anhang des Pandemievertrages werden sollen. Doch die Verhandlungen um die höchst umstrittene Erreger-Börse sind erneut gescheitert. Statt eines Abbruchs wurde die Verhandlungsrunde einfach um einen weiteren Monat verlängert.
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Eine Bürgerinitiative aus 628 Klägern hat beim Bundesverfassungsgericht eine umfassende Verfassungsbeschwerde eingereicht. Sie richtet sich gegen die Ratifizierung der geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO sowie gegen massive Unregelmäßigkeiten bei der Bundestagswahl 2025.
Weiterlesen: Verfassungsbeschwerde gegen WHO-Verträge und Bundestagswahl 2025
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Seit drei Wochen haben wir das Konzept der Mahnwachen, die nahezu jeden Donnerstag in der Essener Fußgängerzone stattfinden, überarbeitet sowohl inhaltlich, als auch in Bezug auf die Form. So präsentieren wir die neu gestalteten Plakate in 6 Aufstellern, die wir entlang der Fußgängerzone positionieren.
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Im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags sagte am Dienstag, 11. November, erstmals nach Veröffentlichung der RKI-Protokolle der ehemalige Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, aus. Zudem war der Virologe Christian Drosten als Sachverständiger geladen.
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Zum Jahreswechsel treten Änderungen bei der Vorhaltepauschale für kassenärztliche Praxen in Kraft. Demnach soll die Durchführung von Impfungen ein Kriterium für zusätzliche Vergütungen sein. Umgekehrt soll bei zu wenig Impfungen gekürzt werden. Das Vorhalten der ärztlichen Leistung allein zählt nicht. Gegen die Neuregelung regt sich Widerstand – von Ärzte- wie von Patientenseite.
Weiterlesen: Impfungen nur nach informierter Einwilligung und ohne kommerziellen Druck
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Der ehemalige Direktor der US-Seuchenschutzbehörde "Centers for Disease Control and Prevention" (CDC), Robert Redfield, warnt grundsätzlich vor der Verabreichung von mRNA-Impfstoffpräparaten. Er unterstützte die Entscheidung des derzeitigen US-Gesundheitsministers Robert Kennedy, mRNA-Impfstoffpräparate nicht mehr zu empfehlen. Redfield hatte in zwei aktuellen Interviews zu verschiedenen Aspekten der Corona-Aufarbeitung kritisch Stellung bezogen. So äußerte er sich zu den Risiken der Gain-of-function-Forschung sowie zu der These, dass es sich bei SARS-CoV-2 um eine Biowaffe handeln könnte.
Weiterlesen: Ex-Direktor der US-Seuchenschutzbehörde rät von mRNA-Impfstoffpräparaten ab
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Zum zweiten Mal in diesem Jahr veröffentlichte das British Medical Journal (BMJ) eine Untersuchung zu Finanzflüssen an die WHO. Diesmal wurde explizit die Gates-Stiftung – die drittgrößte Privatstiftung der Welt – unter die Lupe genommen.
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Hinter der Fassade globaler Gesundheitsvorsorge offenbart das WHO-Pandemieabkommen Machtstrukturen, bei denen Mitbestimmung und Transparenz zur reinen Inszenierung verkommen.
Weiterlesen: Neues vom Pandemieabkommen – Wenn Transparenz nur gespielt wird
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Der Datenanalyst hat in Österreich unter anderem über die bisherigen Versäumnisse bei der Corona-Aufarbeitung und politische Maßnahmen wie die Lockdowns gesprochen, die zahlreiche Todesfälle verursacht haben könnten. (Mit Video)
Weiterlesen: Tom Lausen: Corona-Politik muss so gründlich untersucht werden wie ein Flugzeugabsturz
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Eine aktuelle Untersuchung hat ergeben, dass in der Coronazeit nur jeder siebte positive PCR-Test in Deutschland mit einer tatsächlichen Infektion mit SARS-CoV-2 einherging. Die durch wissenschaft-liche Gutachter überprüfte (…) Studie wurde vom Psychologen Harald Walach, dem Physiker Michael Günther und dem Mathematiker Robert Rockenfeller erstellt. Datengrundlage der Untersuchung waren Messreihen zu PCR- und Antikörpertests des Verbands "Akkreditierte Labore in der Medizin" (ALM). Dieser umfasst bundesweit knapp 180 Labore, die während der Corona-Krise nach Verbands-angaben rund 90 Prozent des Corona-Testgeschehens repräsentiert haben sollen.
Weiterlesen: Studie zu Corona-PCR-Tests: Nur jeder siebte Positive war tatsächlich infiziert
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Mit den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften und dem Pandmievertrag hat sich die WHO die rechtlichen Möglichkeiten geschaffen, in Zukunft beliebige und bindende Vorschriften machen zu können. So zum Beispiel die Maskenpflicht in ihrer neuen Richtlinie für "Pandemien".
Weiterlesen: WHO Leitfaden für die nächsten Pandemien fordert Maskenpflicht







































